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<meta name="description" Content="Im Gegensatz zum Vorjahr starten die Leverkusener nun mit toller Stimmung und hoch gesteckten Zielen in die neue Saison. Borussia Mönchengladbach könnte sich nun als der passende Gegner zum Auftakt darstellen, immerhin blieben die „Fohlen“ in der vorigen Spielzeit gleich drei Mal chancenlos. , ">
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<pre>Und dabei gehörte man in der Vorsaison noch zu den heimstärksten Mannschaften der Bundesliga.  <p> Rangieren beide Top-Clubs in der Heimtabelle nämlich auf Augenhöhe, haben die Bayern in der Fremde bis hierhin sechs Zähler mehr eingefahren als der BVB.  <p>  Im Gegensatz zum Vorjahr starten die Leverkusener nun mit toller Stimmung und hoch gesteckten Zielen in die neue Saison. Borussia Mönchengladbach könnte sich nun als der passende Gegner zum Auftakt darstellen, immerhin blieben die „Fohlen“ in der vorigen Spielzeit gleich drei Mal chancenlos. <p> Der FC Bayern kann am 15. Spieltag ein wichtiges Zwischenziel dieser Saison bereits vorzeitig klar machen – und zwar den Herbstmeister-Titel. <p>  Bezogen auf die sportlichen Tatsachen rechnen wir Wettfreunde ohnehin vielmehr mit einem Krisen- als mit einem Hass-Gipfel. Wie bedrohlich die Situation auf beiden Seiten ist, zeigen abgesehen vom aktuellen Tabellenstand nämlich vor allem die jeweils stark nach unten zeigenden Formkurven.  </pre>


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<pre>Die Wettanbieter gehen von einer klaren Angelegenheit zugunsten des Rekordmeisters aus und haben dementsprechend ihre Wettquoten gestaltet.  <p> Die Formkurve lässt allerdings etwas anderes erwarten. Seit drei Spielen wartet die SGE nunmehr auf einen weiteren Punktgewinn.  <p>  Beim VfL ist man offenbar schon mit Dingen zufrieden, die eigentlich selbstverständlich sein sollen — wenn es nach Daniel Didavi geht: „Mich stimmt positiv, dass wir am Ende nicht auseinander gefallen sind.“ <p> Eine Abhängigkeit, die sich in der jüngeren Vergangenheit bereits mehrmals rächte. Seit dem 15. Spieltag traf die SGE nämlich nur dann, sofern sich auch Meier in die Torschützenliste eintragen konnte. Da es in den vorhergehenden drei Partien jedoch keinen Meier-Treffer zu bejubeln gab, herrscht bei der SGE seither treffermäßig Funkstille. <p>  Wenngleich der 1:0-Erfolg gegen Hoffenheim nicht unbedingt dem tatsächlichen Kräfteverhältnis der beiden Kontrahenten entspracht, war die Hoffnung doch nicht von der Hand zu weisen, dass fortan auch die Darbietungen in der Liga von dem so lange vermissten Erfolgserlebnis profitieren.  </pre> 


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<pre> Überhaupt erwies sich die Bayern-Defensive in den letzten fünf Liga-Spielen alles andere als unüberwindbar: Nur beim Auswärtsspiel in Mainz blieben die Münchener ohne Gegentor. In Summe setzte es in den jüngsten fünf Liga-Partien sechs Gegentreffer!  <p> Nach zwei Siegen in Folge, in denen sie nicht mal ein Gegentor bekamen, befinden sich die Sachsen erneut auf Platz 2 in der Tabelle.  <p>  Unmittelbar vor der Länderspielpause konnte Eintracht Frankfurt den freien Fall zumindest ein wenig abbremsen. Gegen den Hamburger SV lieferten die Hessen zwar eine trostlose Nullnummer ab, konnten sich aber über den ersten Punktgewinn nach fünf Bundesliga-Pleiten in Serie freuen. <p>  Während sich die Hessen mit sieben eingefahrenen Punkten vorerst als zweitbeste Mannschaft der Rückrunde inszenieren, wurden die Hausherren zwar mit vergleichsweise mageren vier Zählern abgespeist — diese reichten aber völlig aus, um die Fühler weiterhin nach oben auszustrecken. <p>  Aufgrund der dicht gestaffelten Spitzengruppe droht die noch immer zu konstatierende Top-Platzierung nunmehr aber mehr denn je auf Sand gebaut zu sein: Selbst auf die untere Tabellenhälfte kann 04 gerade einmal einen kaum merklichen Vorsprung von vier Zählern geltend machen.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 06.04.2021, 11:10 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> „Das war für die Psyche wichtig. Wir haben gesehen: Wenn wir hart arbeiten, können wir uns belohnen“, freute sich Philipp Max. Und auch sein Trainer Manuel Baum sah im Dreier gegen den Europacup-Kandidaten „einen Anker, an den wir zurückdenken können“.   <p> – Martin Hinteregger ist sichtlich genervt, dass sich seine Augsburger meist erst nach dem Pausentee für das Spielgeschehen interessieren. <p>  Hätte ein Heimsieg in diesem Keller-Duell den Klassenerhalt schon so gut wie in trockene Tücher gebracht, würden die Süddeutschen im Falle einer weiteren montäglichen Niederlage nun sogar bereits von den sich aktuell noch auf dem 16. Rang platzierenden Mainzern geschluckt.  <p> Bereits in den letzten beiden Jahren unter Dieter Hecking stellte die Borussia eines der torärmsten Teams der Liga, während die Mannschaft von Heiko Herrlich für ihren Offensiv-Fußball bekannt ist und im Vorjahr die viertmeisten Tore nach Bayern, Hoffenheim und Dortmund erzielte.  </pre>


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<pre> Die Quotenlage spricht ebenfalls eindeutig für einen dominanten Auftritt der Leipziger. Allein die Torquoten lassen keine Fragen offen.  <p> Dies hat zur Folge, dass sich die Hamburger nun trotz vielversprechender Hinrunde einmal mehr mit dem leidigen Thema Abstieg befassen müssen. Schließlich ist der Vorsprung der Rothosen auf Rang 16 inzwischen auf vier mickrige Zähler zusammengeschrumpft, nachdem fünf der zehn Rückrundenspiele verloren gingen.  <p>  Doch nicht nur die Ausbeute des Rekordmeisters in der Ferne spricht gegen einen Punktgewinn der Niedersachsen, sondern auch die letzten direkten Duelle. Hannover 96 scheint geradezu ein Lieblingsgegner des FCB zu sein. <p>  „Dass das scheiße war, hat jeder gesehen. Wir müssen zusehen, dass es eine einmalige Sache war.“  <p> Am Samstag geht es nun allerdings gegen eine Mannschaft, der in der Fremde eine ebenso hohe Frequenz an Gegentreffern zu schaffen macht; immer wiederkehrende Kontrollverluste haben die entsprechende Torbilanz der Freiburger tief in die roten Zahlen gedrückt.  </pre>


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